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Erste Präsenz auf dem Weihnachtsmarkt

Neue Schülerfirma „Shood“ startet den Verkauf

Die diesjährige Schülerfirma „Shood“ (eine Kombination aus den Begriffen „Shaker“ und „Food“) besteht aus 12 Mitarbeiter_innen der Jahrgangsstufe 1. Deren Geschäftsidee ist ein Rezeptshaker, mit dem man verschiedene Getränke oder Speisen ganz einfach zubereiten kann. Der Vorteil dieses Produktes besteht in der großen Vielfalt der Rezepte und der Verwendung von Magneten, die den Austausch der Rezepte ermöglichen.  Der erste Verkauf der Schülerfirma fand auf dem Weihnachtsmarkt 2018 in Winnenden statt. Trotz schlechtem Wetter und nur einem Verkaufstag, konnte die Firma einen erheblichen Gewinn erzielen.  Somit haben sich die vielen Stunden der Vorbereitung und Produktion in der letzten Woche gelohnt. In den nächsten Monaten wir die junge Firma, die aktuell dabei ist das Produkt noch weiterzuentwickeln, die selbstproduzierten Shaker mit Magnetstreifen innerhalb und außerhalb der Schule vertreiben.

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Drei Tage Digi-Camp am GBG

Daumen hoch für das Digi-Camp, da waren sich die Schülerinnen und Schüler der achten Klassen an unserer Schule bei der Abschlusspräsentation am vergangenen Donnerstag einig. Während der dreitägigen Veranstaltung lernten sie, wie man Risiken der digitalen Welt begegnet und ihre Chancen nutzt. Beim Präventionsprojekt des Startups BG3000 und der Barmer-Krankenkasse erstellten die Jugendlichen ihre eigene Charta, die zehn Digi-Fit-Gebote. Dabei spielten der Umgang miteinander in den sozialen Netzwerken, Rechte, Sicherheit, aber auch der Aspekt der körperlichen und psychischen Gesundheit eine Rolle. Veranschaulicht wurden die Regeln auf kreative Art mit den Mitteln der digitalen Technik. Die Schülerinnen und Schüler lernten, den Alltag fotografisch in Szene zu setzen, Videos zu drehen und die Software Prezi für interessante Präsentationen zu nutzen. Unterstützt wurden sie dabei von Profis, die sich mit Instagram, Youtube und Co. bestens auskennen. Wer die Inszenierung beherrscht, durchschaut sie auch und eifert keinen unrealistischen Idealen nach, so die Idee. Außerdem macht es Spaß, fotografisch zu tricksen und das eigene Hobby spannend zu präsentieren. Beim Elternabend am Dienstagabend konnten sich Eltern und Lehrkräfte ein Bild machen und es wurden Erfahrungen ausgetauscht. Am Donnerstag, den 22.11.2018 wurden die sehenswerten Ergebnisse der drei Tage vorgeführt, die Charta feierlich an Frau Bulling übergeben und das GBG als Digi-Fit-Schule zertifiziert.

Hier einige Ergebnisse des Foto-Workshops:

 

 

 

Da macht das Zuhören richtig Spaß

Vorlesewettbewerb am GBG

Aufmerksam hörten die Schüler_innen der 6a, b und c den drei Klassensiegern des Vorlesewettbewerbs zu, als sie aus ihren Lieblingsbüchern vorlasen.

Jonathan Weber (6a), Anastasia Kiparissi (6b), Darja Pidan (6c) wurden zu den besten Vorlesern aus ihren Klassen gewählt und traten nun gegeneinander an.

Sie lasen zunächst ein ihnen bekanntes Textstück aus ihrem Lieblingsbuch vor, bevor sie ihr Lesetalent bei einem unbekannten Text beweisen mussten. Die Jury achtete auf Betonung, die Interpretation und die Lesetechnik und konnte sich zwischen den drei Lesern nur schwer entscheiden. Schließlich wurde Jonathan Weber aus der 6a zum Schulsieger gekürt.

Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg!

Eine kleine Architekturreise durch Stuttgart

Exkursion des 4-stündigen Kunstkurses

Ruhig, schlicht, zurückhaltend - so präsentiert sich der Glaskubus des Stuttgarter Kunstmuseums mitten in der Stadt.  Ähnlich wie bei Zumthors Kunsthaus in Bregenz spielt der umgebende Raum eine wichtige Rolle für das innerstädtische Treiben. Der Kleine Schlossplatz und die Freitreppe neben dem Museum laden ein zum Verweilen und Flanieren und beleben den urbanen Raum.

Baukörper und Material des Museums zeigen deutliche Parallelen zum Bregenzer Kunsthaus, doch bei genauerer Betrachtung fallen deutliche Unterschiede auf. Anders als bei Zumthor befindet sich im Innern des Kunstmuseum ein Quader aus Stein, der die Exponate der wechselnden Ausstellungen beherbergt und von der Hülle aus Glas ummantelt wird. Ein Großteil der Ausstellungsfläche befindet sich jedoch unter der Erde, in einem stillgelegten Tunnelsystem, das zu Ausstellungsräumen umgebaut wurde.

In der aktuellen Ausstellung „Ekstase“ werden verschiedene Zustände der Begeisterung, Euphorie und Verzückung gezeigt.  Mal sind es leise Malereien, mal grell blinkende Installationen oder Videos wilder Tänzer, die uns junge Künstler zum Mitmachen animierten.

Der zweite Teil der Exkursion führte uns in die Weißenhofsiedlung am Killesberg, wo uns ein Architekturstudent durch das berühmte Doppelhaus von Le Corbusier führte und uns die damaligen Vorstellungen Neuen Bauens erläuterte. Abschließend spazierten wir zu Werner Sobeks Wohnhaus „B10“. Das Gebäude erzeugt mehr Energie als es selbst verbraucht. So versorgt es das benachbarte Weißenhofmuseum und zwei Elektroautos mit Strom.

Die kleine Architekturreise durch Stuttgart hinterließ viele neue Eindrücke und wir konnten viele neue Anregungen für unsere eigene künstlerische Arbeit mitnehmen.    

Auf Notfälle perfekt vorbereitet

Schulsanitäter treffen sich zur Fortbildung

Im Alltag ist man nie vor Unfällen oder akuten Erkrankungen gefeit, auch in der Schule nicht. Umso wichtiger ist es, immer einen kompetenten Helfer zur Seite zu haben. Am Georg-Büchner Gymnasium hat man nicht nur einen, sondern gleich vierzig davon. Unsere Schulsanitäter_innen werden in einer AG über mehrere Monate von den Maltesern ausgebildet. Sie lernen einen Patienten zu beurteilen, den Umgang mit Verbandmaterial, verschiedene Kommunikationsformen und auch die Übergabe an den Rettungsdienst. Um all das gelernte Wissen nicht wieder zu vergessen, trifft sich die Gruppe monatlich zur Fortbildung. An verschiedenen Stationen trainiert man altbekannte Techniken, lernt aber auch neue Dinge kennen. Bei der ersten Fortbildung im Schuljahr 2018/19 beschäftigten sich unsere Schulsanitäter_innen mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung, Seitenlage, Blutdruckmessung und einigen Fallbeispielen. Dabei unterstützten erfahrene Schulsanitäter_innen die „Neulinge“. Wir sind stolz auf die Gruppe und dankbar immer auf sie zurückgreifen zu können.

 

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