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Bildungsmöglichkeiten am
Georg-Büchner-Gymnasium Winnenden

Georg Büchner

Inhalt:
Bildungsgänge am GBG
Züge und Profile, G9 und G8 (mit Rechenblättern zur Kontingentstundentafel)
Kontingentstundentafel des GBG
Details zu den GBG-Poolstunden in G8neu
Methodencurriculum
Geplanter Schulversuch Sozialethisches Profil (SEP)
Fremdsprachen
Unterrichtszeiten / neue Rhythmisierung des Unterrichts
Oberstufe incl. Info zum Seminarfach (Hier können winprosa und die Info über die neue NGO geladen werden)
Arbeitsgemeinschaften
Partnerschaften
Schullandheimaufenthalte und Studienfahrten
Beratungslehrer


Züge und Profile, G9 und G8

Das Georg-Büchner-Gymnasium war historisch ein naturwissenschaftliches Gymnasium. Im Schuljahr 1994/95 ist zusätzlich ein sprachlicher Zug eingerichtet worden. Ab dem Schuljahr 1996/97 wurden im GBG Profile eingeführt (erst im Rahmen eines Schulversuchs), in dem die Züge beginnend mit Klassenstufe 5 auf Profile umgestellt wurden.

Zwischen den Profilen gibt es (genauso wie früher zwischen den Zügen) gewisse Unterschiede in den Stundentafeln (ab 2004 Kontingentstundentafeln), d.h. bei den Fächerwochenstunden.

Ab dem Schuljahr 2000/01 wurde am GBG zusätzlich der achtjährige gymnasiale Bildungsgang angeboten. Dieser wird mittlerweile verkürzend als G8alt bezeichnet, während der neunjährige Bildungsgang als G9 bezeichnet wird.

Seit dem Schuljahr 2004/05 wird in Baden-Württemberg im Rahmen der Bildungsplanreform 2004 nur noch das achtjährige Gymnasium angeboten (beginnend mit Kl. 5), wegen der anderen Struktur in der Übergangszeit als G8neu bezeichnet.

Im Schuljahr 2008/09 gab es den letzten G8alt-Jahrgang. Diese Schüler befinden sich im Schuljahr 2009/10 in der NGO-Jahrgangsstufe 1 (= Klassenstufe 11 (G8) / Klassenstufe 12 (G9)).

Im Schuljahr 2009/10 werden die Klassenstufen fünf bis zehn ausschließlich in G8neu-Klassen unterrichtet (Kl 5 -7 mit Englisch beginnend, Kl. 8 - 10 mit Englisch oder Französisch beginnend) und Klassenstufe elf ausschließlich in G9-Klassen (mit Englisch oder Französisch beginnend). In den Jahrgangsstufen (= NGO-Klassenstufen zwölf und dreizehn) finden G8alt und G9-Schüler zusammen.

Seit dem Schuljahr 2003/04 wird am GBG als dritte Fremdsprache neben Latein auch Italienisch unterrichtet. Der Schulversuch sozialethisches Profil (SEP) ist bisher nicht genehmigt worden. An dessen Stelle wird Sozialethik zusätzlich im Rahmen der Poolstunden angeboten.

In Folge der Umstellungen im Rahmen der Bildungsplanreform 2004 musste ab dem Schuljahr 2007/08 (G8neu07) auf Französisch als erste Fremdsprache verzichtet werden (die Grundschüler bringen in Winnenden Englisch als 1. FS mit). Dafür boten wir seit Sj. 07/08 für die jeweiligen Fünfer einen Französischkurs in Zusammenarbeit mit der VHS an. Ab dem Schuljahr 2009/10 erhalten die Fünftklässler zwei Wochenstunden Französisch ab dem zweiten Halbjahr.

Ab dem kommenden Schuljahr 2010/11 bieten wir ab Kl. 5 einen bilingualen Zug (deutsch-englisch) an.


Die Kontingentstundentafeln des GBG

G8neu erwartet den Beginn der ersten Fremdsprache Englisch (Rheinschiene: Französisch oder Englisch) ab Klasse 1 der Grundschule. Da diese Bedingung von den Grundschülern flächendeckend erst ab dem Übergangsschuljahr 07/08 erfüllt wird, G8neu aber bereits im Schuljahr 2004/05 eingeführt wurde, sind in der Übergangszeit zweierlei Strukturen nötig, G8neu04 und G8neu07 (Details siehe Kontingentstundentafeln)

Am GBG verbleiben im Schuljahr 09/10 die Elft-Klässler in ihrem ursprünglichen Bildungsgang G9, während die Fünft- bis Zehnt-Klässler im Bildungsgang G8neu mit der unten stehenden Kontingentstundentafel unterrichtet werden.

Derzeit überarbeiten wir diese Stundentafeln für unseren bilingualen Zug ab Kl. 5.

Kontingentstundentafel am GBG für den Bildungsgang G8neu07
Fach/GruppeKl. 5Kl. 6 Kl. 7Kl. 8Kl. 9 Kl. 10SummeKontingent
Religionslehre 1) 222122 1111
Deutsch 544443 2424
Geschichte -22222 1010
GWG/Erdk.
GWG/Gem.k
2
-
2
-
2
-
1
1
1
2
1
2
9
5
14
Fremdspr. 1
Fremdspr. 2
4
1 2)
4
4
4
4
3
4
3
4 2)
3
3
21
19
40
FS3/NwT/... ---44 4 1212
Mathematik 444444 2424
Naturphän.
Physik
Chemie
Biologie
1
-
-
2
1
-
-
2
-
2
-
1
-
2
2
2
-
2
2
-
-
2
2
2
2
8
6
9
25
Sport 3 2)2+1 3)322 2)2 1616
Musik
Bild. Kunst
2
2
2
2
2
2
1
1
1
1
1
1
9
9
18
Pool4) 312112 1010
Wochenstd. 3132+1 3)343535 36 204204
4)
Aufgliederung
der Poolstd.
KlLKlLFU Bg VARIAITG PAT
Lern-T.-Sucht-Pr. SESESE/BOGY
ITG--wahlweise-
1) ab Kl. 7 Ethik für alle Schüler|innen ohne Religionsunterricht
2) ab 2009 Franz. in Kl. 5 zusätzl. 2 Std. im 2. Hj., daher ab 2013 in Kl. 9 nur 3 Std.;
     dafür in Sport in Kl. 5 nur 3 Std., daher ab 2013 in Kl. 9 sogar 3 Std.
3) ab 2006 dritte Sport-Std. als freiwillige Förderstd.


Details zu den GBG-Poolstunden in G8neu

Jede Klasse erhält pro Schuljahr zwei "Poolstunden" Unterricht. Darin sollen am GBG solche Themen behandelt werden, die fächerübergreifend angelegt sind. Ein Schwerpunkt ist die Persönlichkeitsbildung, ein anderer ist ITG (InformationsTechnische Grundbildung; dafür gibt es Bildungsstandards, ohne dass sie zeitanteilsmäßig irgendwelchen Fächern zugeordntet ist).

Für die einzelnen Themenkreise werden in nächster Zeit Stoffpläne erstellt werden.
 
Kl. 5
 
- Verhalten (Konfliktlösung)
- Kommunizieren
- Lerntechniken
  (Planung und Organisation)
- Textverarbeitung
- Internetrecherche
 
Kl. 6
 
- Gewaltprävention
- Schüler fördern Schüler
Kl. 7 - Förderunterricht:
  - Defizite   (5 Std)
  - Begabungen   (2 Std)
- Suchtprävention   (1 Std) In Kl. 7 und 8 wird der
Klassenverband aufgelöst:
8 Std. = 4 Kl. à 2 Std.
Kl. 8   "VARIA" (6 Std)
  (Persönlichkeitsbildung)
- Theater / Debating / usw.
  SE   (wahlweise)
Kl. 9 - vertiefender Umgang
  mit Computerprogrammen
  (Tabellenkalkulation u.a.)
  SE   (wahlweise)
 
Kl. 10
 
- PAT
  (Persönliche Arbeitstechniken)
  berufsbildende Praktika
  und Informationen
  SE / BOGY


Methodencurriculum


Fremdsprachen

 

Sprachförderung

In der Unterstufe bieten wir Förderunterricht in Deutsch und Englisch an.

Im Rahmen unserer Schulpartnerschaften mit Schulen in Frankreich, Großbritannien, Italien, Norwegen und den USA halten sich die Schüler in den jeweiligen Gastgeberfamilien auf. Verkehrssprache ist die jeweilige Landessprache (Norwegen: Englisch).

Im Schuljahr 2009/10 wird vom Fachbereich Englisch eine Debating-AG durchgeführt (Frau Hugger, Frau Lehmann). Ferner werden fremdsprachliche Arbeitsgemeinschaften angeboten, mit dem Ziel, folgende Sprachzertifikate zu erwerben:

DELF: Diplôme d'Etudes en Langue Française,
Frau Jung (bereits seit 2008/09)
CAE: Cambridge Certificate (ESOL),
Frau Wittmer
DELI: Diploma Elementare della Lingua Italiana,
Frau Mattiotti
Darüber hinaus wird versuchsweise eine Chinesisch-AG angeboten (Frau Jiang-Holz).

 

Bilingualer Unterricht

Ab dem Schuljahr Schuljahr 2010/11 dürfen wir einen bilingualen Zug (deutsch-englisch) einrichten; die hierfür nötigen Fachlehrer unterrichten bereits am GBG. Wir beginnen mit verstärktem Englischunterricht für alle Schüler der Klassenstufe 5. Später erhalten besonders begabte und motivierte Schüler bilingualen Unterricht in einzelnen Fächern, z.B. in Geographie, Geschichte, Gemeinschaftskunde und Biologie.

Derzeit überarbeiten wir die zugehörigen Kontingentstundentafeln und unser Poolstundenmodell.

Zusatzinformationen zum bilingualen Unterricht:

 

Sprachenfolge

Die Schüler des GBG können im Rahmen der in Baden-Württemberg möglichen Sprachkombinationen aus mehreren Angeboten auswählen. Die schwarzen Klassenstufenbezeichnungen gehören zu G9, die roten zu G8alt/G8neu04.

naturwissenschaftliches Profil sprachliches Profil Sozialethisches Profil
ab Kl. 5 ab Kl. 7/6 ab Kl. 9/8 ab Kl. 5 ab Kl. 7/6 ab Kl. 9/8 ab Kl. 5 ab Kl. 7/6 ab Kl. 9/8
Englisch Französisch NWT Englisch Französisch Latein oder Italienisch 1) Englisch Französisch Sozialethik 2)
Französisch Englisch NWT Französisch Englisch Latein oder Italienisch 1) Französisch Englisch Sozialethik 2)
1) Italienisch seit Schulj. 03/04, Latein ab Schuljahr 09/10 ruhend     2) Sozialethik derzeit nicht genehmigt

Für G8neu07 gilt folgende Tabelle:

naturwissenschaftliches Profil sprachliches Profil Sozialethisches Profil
ab Kl. 5 ab Kl. 6 3) ab Kl. 8 ab Kl. 5 ab Kl. 6 3) ab Kl. 8 ab Kl. 5 ab Kl. 6 ab Kl. 8
Englisch Französisch NWT Englisch Französisch Latein oder Italienisch Englisch Französisch Sozialethik 2)
1) Italienisch seit Schulj. 03/04, Latein ab Schuljahr 09/10 ruhend     3) Französisch ab 2009/10 in Kl. 5 ab 2. Hj.     2) Sozialethik derzeit nicht genehmigt

Oben stehende Tabelle verdeckt ein wenig den zeitlichen Verlauf über die Klassenstufen hinweg. Daher ist im Folgenden eine andere Darstellung der Dynamik der Fremdspracherziehung in BW / am GBG gegeben.

 1 - 4 567 8910 1112 13
bis
Übergangs-
schuljahr 2003/04
G9
-Englisch I NGO:
min. eine Fremdsprache vierstündig
Französisch II
N // L/I // SE
-Französisch I
Englisch II
N // L/I // SE
 1 - 4 567 8910 1112
Übergangs-
schuljahre 2004/05
bis
2006/07
G8alt/G8neu04
?Englisch I NGO:
min. eine Fremdsprache vierstündig
Französisch II
NwT // L/I // SE
?Französisch I
Englisch II
NwT // L/I // SE
 1 - 4 567 8910 1112
ab
Ü.schuljahr 2007/08
G8neu07
Engl.Englisch NGO:
min. eine Fremdsprache vierstündig
F-AG Französisch *)
NwT // L/I // SE
*) Französisch am GBG bis 2008/09 ab Kl. 6, ab 2009/10 in Kl. 5 ab 2. Hj. anstelle von F-AG


Unterrichtszeiten / Neue Rhythmisierung

Am GBG wird seit dem Schuljahr 2005/06 eine "neue Rhythmisierung" des Unter-richts erprobt, indem der Unterricht vermehrt in Doppel-stunden gegeben wird. Diese vom MKS sehr favorisierte Rhythmisierung wird aber von einigen Lehrern der Unterstufe als problematisch angesehen. Daher wurde das Doppel-stundenmodell bis zum 1. Hj. 2006/07 in der Unterstufe eher halbherzig umgesetzt.

Die Messergebnisse der Schulranzenwiegeaktionen und der positive Zuspruch seitens des Elternbeirates haben uns jedoch bewogen, den Unterricht in Doppelstunden ab dem 2. Hj. 2006/07 auch in der Unterstufe konsequenter durchzufühen.

Dabei streben wir Doppelstunden vor allem in den Randbereichen des Vormittags und am Nachmittag an, Einzelstunden sollen möglichst um die große Pause herum verplant sein.

Linkes Bild zeigt den typischen Stundenplan einer fünften Klasse im 2. Halbjahr des Schuljahres 2007/08 (im 1. Halbjahr war zusätzlich eine weitere Doppelstunde Sport an einem Nachmittag). Rechtes Bild zeigt das durch die Rythmisierung entstandene Unterrichts-zeitrasater.

Im Zusammenhang mit dem Doppelstundenmodell bieten wir seit dem Schuljahr 2009/10 "verlässliche Unterstufe" an, d.h. wir sorgen dafür, dass vor allem unsere Fünfer im Regelfall Unterricht nach Stundenplan erhalten, selbst wenn die Lehrer aufgrund von dienstlichen Verpflichtungen oder Krankheit knapp werden.

7.30 - 9.00 1.-2. Std. 90 min
9.10 - 9.55 3. Std. 45 min
10.15 - 11.00 4. Std. 45 min
11.10 - 12.40 5.-6. Std. 90 min
7. Std.
14.10 - 15.40 8.-9. Std. 90 min
15.50 - 17.20 10.-11. Std. 90 min


Oberstufe / Seminarfach

Die G9-Schüler werden in den Klassenstufen 12 und 13 in Form der neugestalteten Oberstufe (NGO) organisiert, d.h. der Klassenverband ist aufgelöst und die Schüler nehmen am Kurssystem teil, besuchen also zwei- und vierstündige Kurse. Die G8-Schüler befinden sich bereits in Kl. 11 und 12 in der NGO. Diese beiden Abschluss- klassen werden daher als Jahrgangsstufen 1 und 2 zusammengefasst.

Durch Kooperation mit dem Lessing-Gymnasium können nahezu alle Kurskombinationen angeboten werden, abhängig von der Schülerwahl.

Im Wahlbereich werden den Schülerinnen und Schülern die Fächer Informatik, Darstellende Geometrie, Geologie, Literatur, und Psychologie, sowie ein Seminarkurs angeboten.

Der Seminarkurs der Oberstufe soll die Methoden vermitteln und vertiefen, die für das eigenständige Arbeiten - insbesondere im Studium - wichtig sind. Dazu dienen schriftliche Seminararbeit, Präsentation und Kolloquium. Der Seminarkurs stellt somit ein Bindeglied zwischen den Anforderungen einer GFS und eines Unter-

Neue NGVO ab Abi 2010
Zur Kurswahlerprobung können die "Zehner/Elfer" das Programm winprosa verwenden. Hier können Sie daher herunterladen: Die Zwölfer und Dreizehner können mit winprosa ihre Leistungsbewertung überprüfen bzw. optimieren.

seminars an der Universität dar. Er vermittelt den Teilnehmer/innen gute Kenntnisse und Fertigkeiten, um die Anfertigung schriftlicher Hausarbeiten, PP-Präsentationen und die persönliche Präsentationstechnik gut gelingen zu lassen. Der Seminarkurs zählt zu den besonderen Lernleistungen in der NGO und umfasst die beiden Halbjahre der Jahrgangsstufe 1 mit je 3 Wochenstunden.

Folgende Anrechnungsmöglichkeiten sind gegeben:

  • entweder wie zwei Kurse im Block 1
  • oder mit vierfacher Wertung als Ersatz für das 5. Prüfungsfach im Abitur (mündliche Präsentationsprüfung), sofern insgesamt alle Aufgabenfelder abgedeckt sind. D. h.: Wenn die Seminararbeit dem gesellschafts­wissenschaftlichen Aufgabenfeld zugeordnet ist, kann man diese als mündliche Prüfung anrechnen lassen und somit das gesellschaftswissenschaftliche Aufgabenfeld abdecken. In diesem Fall können bis zu 60 (von 300) Punkte des Abiturprüfungsblocks bereits am Ende von Jahrgangsstufe 1 erreicht und abgeschlossen werden. Die Entscheidung über die Anrechnung kann ein Tag nach Bekanntgabe der Ergebnisse der schriftlichen Abiturprüfung gefällt werden.

Die Note für das Seminarfach wird am Ende von Jahrgangsstufe 1 gegeben und setzt sich zusammen aus:
  • Jahresleistung ( l. und 2. Halbjahr): 50 % der Note
  • schriftliche Seminararbeit: 25% der Note
  • Präsentation und Kolloquium: 25% der Note
Thema des Seminarkurses im Schuljahr 09/10 (Linke):
Soziales Engagement in Winnenden und Umgebung

Themenfelder:

  • Sozialethisches Handeln in Geschichte, Staat und Gesellschaft
  • Soziales Engagement in Schule, Politik, Kirche oder Verein


Thema I des Seminarkurses im Schuljahr 10/11 ( Dr. Friese):
Klimageschichte und Klimawandel im Rems-Murr-Kreis

Themenfelder:

  • Klimawandel in erdgeschichtlicher Zeit
  • Klimawandel in historischer Zeit
  • Anthropogener Klimawandel
Thema II des Seminarkurses im Schuljahr 10/11 (Linke):
Mit Behinderung leben

Themenfelder:

  • Sozialethisches Handeln in Geschichte, Staat und Gesellschaft
  • Menschen mit Behinderungen
  • Betreuung, Integration und Problemfelder im Alltag
  • Medizinische und technische Hilfsmöglichkeiten
  • Menschsein mit Behinderung in Literatur und Kunst


Arbeitsgemeinschaften

Angebot im Schuljahr 2008/09:

  • Theater-AG
  • Online-AG
  • Debating-AG
  • Chinesisch-AG


Partnerschulen

Das Georg-Büchner-Gymnasium pflegt regelmäßigen Schüler-Austausch mit Partnerschulen in:


Schullandheimaufenthalte und Studienfahrten

Zusätzlich zu den Partnerschafts-Auslandsaufenthalten fahren die 6. Klassen ins Schullandheim; Exkursionen werden in der Oberstufe durchgeführt.


Beratungslehrer

Seit dem Schuljahr 94/95 ist Herr Linke am GBG Beratungslehrer. Er ist zuständig für über 1700 Schüler im Bildungs­zentrum I.

Er berät
  • in Fragen der Schullaufbahn
  • über mögliche Bildungsabschlüsse
  • bei Lernschwierigkeiten
  • bei Verhaltensproblemen in der Schule
  • er führt in Absprache mit den Eltern u.a. Schulbegabungstests durch

Hierbei arbeitet er mit der Schulpsychologischen Beratungsstelle in Backnang zusammen.

 

Der Beratungslehrer hilft Schülerinnen und Schülern bei Schwierigkeiten in der Schule. Dabei sucht er mit der Schülerin bzw. mit dem Schüler gemeinsam mögliche Ursachen für Leistungsschwächen und Lernstörungen und bietet Hilfe an, diese zu bewältigen.

Er hat eine psychologisch-pädagogische Zusatz­aus­bildung und kennt sich aus in Gesprächsführung, Lern- und Arbeitstechniken, Begabungsfragen, bei Motiva­tionsproblemen, Prüfungsangst, Lernstörungen und Schul­laufbahnfragen.

Jede Schülerin und jeder Schüler bzw. deren Eltern können sich direkt an den Beratungslehrer wenden. Hierbei ist der Beratungslehrer an die Schweigepflicht gebunden.

Kontaktaufnahme im Schuljahr 2009/10:
  • mittwochs von 10.15 Uhr bis 11.00 Uhr im Beratungszimmer (Raum 29)
  • über das Sekretariat (persönlich, telefonisch oder durch einen Brief)
  • durch E-Mail an Herrn Linke direkt
Sprechzeit: nach Vereinbarung


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Dietrich Tilp   02.2010